+ Klimaschutz + Artenschutz + Umweltschutz  . . . und wer beschützt uns Menschen?

All diese *schutz Wörter verzerren das Gesamtbild und die Dringlichkeit. Irgendwie wächst der Verdacht als ob ganz bewusst von Tatsachen abgelenkt wird. Was für ein Irrsinn. Irrglaube. Irrweg und Irrtum!

Egal ob nun bewusst oder unbewusst von Tatsachen abgelenkt wird - wir maßen uns mit einer selbstgefälligen Überheblichkeit Aussagen über Zuständigkeiten zu wie: zum Schutz der Welt, der globale Umweltschutz, Schutz der Atmosphäre, Klimaschutz & -bündnis, zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt, u.v.m. So als ob wir geradezu auserwählt sind, die Welt vor schlimmen hereinstürmenden Übel zu retten. 
 Das Pferd ist falsch herum aufgezäumt. Wir sind zuständig unsere Welt retten - allerdings vor dem, was wir bar jeder Eigenverantwortung selber verursachen.

Wir *müssen uns dringenst vor den Auswirkungen unseres eigenen Handelns [be-]schützen. 

Der Schutzeffekt auf das Klima, Menschen- Tier- und Pflanzenwelt ist der dabei entstehende und letztlich sehr wohl lebensnotwendige Nebeneffekt unter dem Überbegriff Umweltschutz. Wenn wir uns nicht schleunigst vor uns selber (be-)schützen, ist es mehr früher als später schlecht um uns alle - inklusive schwurbelnden Staatenlenkern oder anderen Besserwissern, Verharmlosern oder Leugnern - bestellt. Wir in Felix Austria sind um nichts anders  als die dort in den USA, China oder sonst irgendwo. Alle zusammen sind wir zu weit weg von irgendwelchen Klimazielen..

Auch hier prescht der Autoverkehr mit Vollgas zur roten Ampel, nur um dort anzuhalten, danach, den Zeitverlust ausgleichend, erneut mit Vollgas ab in den Stau, um dort gemeinschaftlich das Warten zu beschimpfen. Warum denn nicht, um das Warten etwas sinnvoller zu gestalten, schon während des Wartens mit Nachdenken über das Entstehen des Staus und als iTüpfchen mit einer Analyse des Zeitmanagements beginnen? Warum denn nicht in so sinnleeren Momenten Nachgedanken entstehen lassen über sonstige andere negativen Auswirkungen des eigenen Handelns, Innerhalb wie ausserhalb seines mit konsumdiktierten Alleinstehungsmerkmalen signierten Privatbereiches?

Der blaue Planet wird den Menschen irgendwann - in einigen Jahrhunderten oder auch in tausenden Jahren, überstanden haben. Völlig egal ob dann überhaupt noch weiteres Leben auf ihm existiert. Diese unsere einzige Welt, vom Menschen auch Planet Erde getauft, reguliert sich ganz simpel und einfach selbst vor jeglichem auf ihm entstandenem Ungemach. Sie dreht sich weiter während sie dem vor Millionen von Jahren entstandenem Leben auf sich, evolutionären wie physikalischen Gesetzen unausweichlich folgend, alle negativen wie positiven Auswirkungen auf das Lebenssystem in einer Art "One-Way-Ticket" retourspiegelt. Dem Leben so auch ohne weitere Nach-, Ein- oder Rücksicht sämtliche Grundlagen völlig nüchtern entzieht. Minimalbeispiel die Kausalitätskette: "mehr Feinstaubbelastung ~ mehr Smog ~ Häufung der Sterbefälle bei Lungen- & Atemwegserkrankungen ~ "

Da hilft kein Veto, kein Beschwerdeschreiben an die UNO, kein noch so großer Arbeitskreis am runden Mahagonitisch beim 123. Klimagipfel mitsamt veganem Buffet. Das wär's, und das war's.

*müssen: . . . müssen tun wir rein gar nichts, außer: schlafen, essen, trinken und den darauffolgenden natürlichen Ausscheidungsdrang nachgeben. Dies alles aber auch nur, um nicht schon in ein paar Tagen zu sterben.

Musikrichtung & -stil
 Folk- & Country - und das dafür so typische Fingerpicking.

Gespielt wird mit Akustikgitarren (6 und 12 saitig). 
Mit dabei sind Bluesharps und eine Stompbox als Percussioninstrument. 

Wie kann weniger mehr sein?
EInfach etwas Platz lassen zwischen den Textzeilen, den Schallwellen und Gedanken.

~ keine Midifiles ~ Voicetuner ~ Drummachines ~ kreischende E Gitarre -
~ Verzicht auf Animationsgeplärre ~  Versprochen!

 Welche Songs ?
#1 Covers v. Austrolegenden - #2 Selberg'strickte - #3 Goldies 

Ehrliche, unaufdringlich-dezente Livemusik im Hintergrund. Genau so, dass jeder sein und des anderen Wort versteht. 
Ob in Hotellounges, Rooftop Lokalitäten, bei Gartenparties oder Firmen -, Geburtstagfeiern.
Ans Herz gewachsen sind mir allerdings Freiluftgigs auf sonnigen Terrassen.


. . . nur irgendwie voidaneben?

Aussicht 

Hektik, Straßenlärm und sonstige Schallemissionen. gepaart mit Produktplatzierungen in fremder wie eigener Sache.
Ungefragt Zwangsbeglückung. Dazu Konsumzwang, Kommerz. Schneller, weiter, höher und von all dem immer mehr und wenn möglich sofort.

Einsicht 

Stehenbleiben, Z'sammsitzen, wieder Zuhören und Reden lassen - bei angenehmer Hintergrundmuik. 
Lieder wecken Erinnerungen,. . . und lassen nebenbei Neue entstehen.

Im Vergleich zu all den "angesagten" Aussichten ergab sich fast automatisch die Einsicht, etwas daneben zu sein. 
Aber nicht nur irgendwie, sondern mttlerweile genau darum.

Playlist - Austro's & Selberg'strlckte & Covers.
Von Ambros Zac Brown Band.

Auf dem Weg dazwischen & nie vollständig:
 ↓   Playlist download  ↓

Stellt euch des so richtig vor:
anstatt den Wunsch auf "a guat's neich's Jahr"
fragt sich jeder einmal ehrlich 
wie guat denn so des "Alte" war?

Alles bestens, lustig, heiter?
Ellbog'n weit raus, mit Voigas weiter?
Hin, wo man noch nie war, 
dort, im letzten und im Jahr davor.

Die Gier a Luada, der Neid a' Hund.
Die Welt verdreckt und der Mensch bleibt gsund?           
Aber dann, nicht irgendwann, ist da Mensch als nächster dran.
Dann denk ma z'ruck, ans alte Jahr und wia nett das Leb'n mit Voigas war . . . 

 

 

-Tage
-Stunden
-Minuten
-Sekunden

"I bin a altmodischer Hund, die kleinsten Dinge können mich am meisten freu'n" STS 

  Herm'
"Lose your dreams and you will lose your mind"
aus "Ruby Tuesday" - Rolling Stones

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